Welche Hilfe

Man konnte den Bedürfnissen gerecht werden. Viele Besucher hatten kein Dach über ihrem Kopf und kampierten zeitweilig auf Matrazen in der Halle. Deshalb bauten wir einen Schlafsaal. Alles war nicht sehr komfortabel, aber die Besucher waren zufrieden: Alles ist besser hier als draussen. Es gibt jetzt für 45 Leute Schlafmöglichkeiten.

Eine bezahlbare Mahlzeit war auch nötig. Also fingen wir an zu kochen. Zur Zeit etwa 150 warme Mahlzeiten täglich zum Preis von 1 Euro. Eine ältere Frau kam zum Essen und meinte: Ich habe in mehr als 5 Jahren keine heisse Kartoffel gegessen…Seit dem Tode meines Mannes habe ich nicht mehr gekocht…

Andere benötigen saubere Kleidung.

Administrative Probleme werden im Zusammenarbeit mit OCMW’s und anderen sozialen Diensten gelöst.

Auch medizinische und hygienische Hilfe kann man in “Poverello”bekommen.